Wwoofing auf der Narköy-Farm in Kerpe/Kandira

Mit einer Woche Verspätung sind wir am 04.11. dann endgültig auf der Biofarm in der Nähe von Kerpe (Kocaeli) gelandet. Die zwei Wochen dort vergingen wie im Flug, angefüllt mit 6 Stunden Arbeit am Tag (vom Zwiebeln setzen, Felder umgraben, Bohnen und Okras pulen, bis hin zum Kühe melken und 400 Strohballen abladen und umstapeln).

Wir hatten großes Glück, dass trotz der Jahreszeit (Anfang November) noch fünf weitere Freiwillige da waren, mit denen wir uns super gut verstanden haben und ein echt tolles Team gebildet haben. Die Arbeit auf der Farm war teilweise körperlich sehr anstrengend, aber so abwechslungsreich und angeleitet von hochmotivierten FarmarbeiterInnen, die stets gut gelaunt waren, das sie leicht von der Hand ging.

Es hat Spaß gemacht, wir haben wieder einmal tolle Menschen kennenlernen dürfen und wir hoffen, den Einen oder die Andere bald wieder zu sehen!

[ngg_images source=“galleries“ container_ids=“12″ display_type=“photocrati-nextgen_basic_thumbnails“ override_thumbnail_settings=“0″ thumbnail_width=“240″ thumbnail_height=“160″ thumbnail_crop=“1″ images_per_page=“10″ number_of_columns=“0″ ajax_pagination=“0″ show_all_in_lightbox=“0″ use_imagebrowser_effect=“0″ show_slideshow_link=“1″ slideshow_link_text=“[Zeige eine Slideshow]“ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]

Immer aktuell dabei bleiben

2 thoughts on “Wwoofing auf der Narköy-Farm in Kerpe/Kandira

  1. Da habt ihr ja noch ein paar schöne Herbsttage erwischt in Kocaeli. Nach den Fotos schaut es so aus, als würde das organic-farming auf der Narköy-Farm besser laufen, als auf der Irland-Farm vor ein paar Jahren.

    1. Hallo Volker,
      witzigerweise haben wir uns in den ersten Tagen auf der Narköy-Farm tatsächlich stark an unseren Aufenthalt in Wales erinnert gefühlt. Nachdem es an unserem Ankunftstag und in der Nacht nämlich noch stark geregnet hatte, wateten wir an den kommenden Tagen wieder einmal kräftig durchs Matschgelände ;-). Zum Glück hatten wir auch hier unsere eigenen „wellys“ dabei, so dass wir uns wie gewohnt darin bewegen konnten 🙂 LG

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.